Stahlmarkt und Warmbandpreis je Tonne 1. Quartal 2026
Der Stahlpreis für Warmbreitband setzt den seit sechs Monaten währenden Aufwärtstrend fort, und so steigt der nordeuropäische Spotpreis auf 636 Euro je Tonne. Erreicht wird der höchsten Stand seit Mai wegen der Verknappung der für Käufer verfügbaren Stahlmengen. Es gebe die Erwartung weiter steigender Preise aufgrund von Angebotsverknappungen, Argus leitet seinen bullischen Ausblick von den Preisentwicklungen am Terminmarkt ab. Dort wird der Januar-Kontrakt für Warmband um 33 Euro unter dem April-Kontrakt gehandelt. Der Warmbandpreis stieg zwischen 18. Juli 2025 und 12 Januar 2026 von 535 Euro auf 636 Euro (+19%). In den vergangenen vier Wochen kletterte der Preis um 16 Euro (+3%). Warmbandpreis in Aufwärtstrend Die Fortsetzung des Aufwärtstrends dürfte darauf zurückzuführen sein, dass die Importe inzwischen begrenzt sind. Die EU-Importquoten für Indien für das erste Quartal sind bereits vollständig ausgeschöpft, die für die Türkei zu 80 Prozent. "Für Q1 2026 erwarten wir bei de...